Über den Kunden

Das Deutsche Reinheitsgebot ist gerade erst achtzehn Jahre alt, als Herzog Georg von Sachsen, der Bärtige, per Lehnbrief einem seiner Getreuen die Besitz- und Gebrauchsrechte für das „forwerck crostewitz“ bei Leipzig beglaubigt. Diese Urkunde vom 11. Mai 1534 schließt zugleich das Braurecht für den Lehnsherren ein – und schreibt damit den Anfang der langen Krostitzer Brauereigeschichte fest. Dass nicht nur ein eigener Herd, auch ein eigener Brunnen Gold wert sein kann, zeigt sich in Qualität und Beliebtheit der gebrauten Biere. Bereits 1536 entsteht auf dem „Rittergütlein“ das erste Brauhaus. Diese lange Brautradition steht für Kompetenz und Geschmack – und gilt dem Biergenießer als Qualitätsversprechen.

Erfahren Sie mehr unter: https://www.ur-krostitzer.de